Wir unterstützen Astrid Oberlin Renggli.
Montag, 18. Januar 2016
Montag, 5. Januar 2015
Silvia Steiner: Erfolgreicher gegen Menschenhandel
Silvia Steiner ist Staatsanwältin und ehemalige Chefin der Kriminalpolizei. Seit Jahren kämpft sie erfolgreich gegen das organisierte Verbrechen und inbesondere gegen den Menschenhandel.
Am Samstag, 17. Januar 2015 erzählt sie in Uetikon, auf was es ankommt und wie dieser Kampf gewonnen werden kann. Lernen Sie eine aussergewöhnliche Frau persönlich kennen: Silvia Steiner, Staatsanwältin, Mutter, Politikerin.
Donnerstag, 10. April 2014
Gemeinsam für eine Mittelschule in Uetikon
Der Verein Uetikon an den See ist im Kontakt mit CVP-Kantonsrat Lorenz Schmid,
einem Planungsfachmann und einem Rektor einer Zürcher
Mittelschule, um Lobbyarbeit für den Mittelschul-Standort Uetikon zu
machen. Auch der Uetiker Gemeinderat soll ins Boot genommen werden. Das gelang bis jetzt leider nur auf Umwegen und nur teilweise.
Montag, 20. Januar 2014
CVP lobbiert für Uetikon
Die Lobby für Uetikon ist eine Gruppe von engagierten Uetiker mit
und ohne Parteibuch, die sich aktiv für ein lebens- und
umweltfreundliches Uetikon einsetzen – für eine Gemeinde mit hoher
Lebensqualität, attraktiven Erwerbsmöglichkeiten und einem regen
Dorfleben.
Aktiv mitgetragen wird die Lobby für Uetikon auch von den Dorfparteien CVP, EVP, Grüne, Grünliberale und SP. Die CVP Uetikon macht bei der Lobby für Uetikon ganz klar mit, denn für uns ist klar:
Die Lobby animiert und unterstützt die kleinen Parteien zur politischen Zusammenarbeit für das Dorf.
Aktiv mitgetragen wird die Lobby für Uetikon auch von den Dorfparteien CVP, EVP, Grüne, Grünliberale und SP. Die CVP Uetikon macht bei der Lobby für Uetikon ganz klar mit, denn für uns ist klar:
Die Lobby animiert und unterstützt die kleinen Parteien zur politischen Zusammenarbeit für das Dorf.
Freitag, 17. Januar 2014
Politische Plattform für Kandidaten
Die CVP Uetikon am See hat zusammen mit engagierten Uetikern und den Ortsparteien EVP, Grüne, Grünliberale und SP am 16. Januar 2014 die LOBBY FÜR UETIKON geschaffen. Ihr kurzfristiges Ziel ist es, auf der Basis einer gemeinsamen politischen Plattform Kandidaten mit und ohne Parteibuch für öffentliche Ämter zu finden. Sie wird diese im Wahlkampf und in ihrer späteren politischen Arbeit aktiv unterstützen und so frischen Wind in die Uetiker Gemeindepolitik tragen.
Die Analyse der letzten Wahlen – insbesondere auch der Kampfwahl um den freien Sitz für die Schulpflege im letzten Herbst – hat deutlich gemacht, dass auf Gemeindeebene gerade kleinere Parteien auch gemeinsam nicht genügend Kraft entwickeln, um selbst einem bestens ausgewiesenen Kandidaten den nötigen Support zu geben.
In Uetikon werden in den kommenden Wahlen im Mai 2014 zwei Gemeinderatssitze und drei Sitze in der Sozialkommission neu besetzt. Für die frei gewordenen Sitze in der Sozialkommission unterstützt die LOBBY FÜR UETIKON Brigitte Gloor (parteilos) und Sylvia Menet (parteilos), weil diese sich aktiv für ein lebens- und umweltfreundliches Uetikon einsetzen und sich hinter die gemeinsame politische Plattform stellen. Beide Kandidatinnen sind aufgrund ihres beruflichen und privaten Hintergrunds bestens qualifiziert für diese Aufgabe.
Für die Sitze im Gemeinderat sucht die LOBBY FÜR UETIKON noch geeignete Kandidaten und hat zu diesem Zweck ein Inserat in der Regionalpresse geschaltet. Sie ist überzeugt, dass es in Uetikon ausgewiesene KandidatInnen gibt, die sich aber ohne den dafür nötigen Support nicht für eine Kandidatur entscheiden können.
Die LOBBY FÜR UETIKON ist keine Partei, denn davon gibt es schon genug. Sie versteht sich vielmehr als gemeinsame Plattform von Uetikern, die sich aktiv für ein lebens- und umweltfreundliches Uetikon einsetzen wollen. Sie will sich als Lobby stark machen für eine Gemeinde mit hoher Lebensqualität, attraktiven Arbeitsplätzen und einem regen Dorfleben. Sie wird auch über die Wahlen hinaus mit ihren Aktivitäten für frischen Wind sorgen.
Kontaktperson für Rückfragen ist Werner Mäder, wernermaeder.privat@gmail.com, +41 79 402 92 59
Montag, 19. November 2012
Einwendungen der CVP Uetikon am See zur Teilrevision Nutzungsplanung
Quartiererhaltungszone Forbüel
Die Kosten allfälliger Grundbuchgebühren aufgrund der Ablösung der privaten Gestaltungsordnung durch die Quartiererhaltungszone Forbüel seien durch die Gemeinde zu übernehmen. Administrative Kostenfolgen sind zwar nicht Gegenstand der Revisionsvorlage. Da jedoch öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen aufzuheben sind, die seinerzeit von der Baubehörde veranlasst wurden, soll der Gemeinderat das Anliegen nach der Festsetzung der Nutzungsplanung aufnehmen.
Quartiererhaltungszone Weissenrain
1. Für die W 1.7 an der Weissenrainstrasse sei als Teil der Quartiererhaltungszone Weissenrain eine Gebäudelängenbeschränkung auf 20 m festzulegen. Das Anliegen ergibt sich aus Sicht des Quartiermassstabes. Alle bestehenden Bauten inkl. Gemeindehaus sind weniger als 20 m lang. Das Anliegen unterstützt die vorausgesetzte Geschlossenheit des Quartiers.
2. Es sei eine Begegnungszone vorzusehen.
Grundmasse
Sämtliche bestehenden Zuschläge für die Wohnzonen W 1.7 – WG 2.7 seien zu streichen.
Nutzweise
Auf die Nutzungsbeschränkung in der Wohnzone WG 2.3 Reblauben/Örgelacher sei zu verzichten.
Freihaltezone Grüt
Das Gebiet Grüt (gemeint ist offenbar Schwändi Süd) sei ebenfalls der Freihaltezone zuzuweisen. Das Anliegen entspricht dem kommunalen Richtplan, welcher für das genannte Gebiet die Nutzungspriorität Freihaltung vorsieht.
Die Kosten allfälliger Grundbuchgebühren aufgrund der Ablösung der privaten Gestaltungsordnung durch die Quartiererhaltungszone Forbüel seien durch die Gemeinde zu übernehmen. Administrative Kostenfolgen sind zwar nicht Gegenstand der Revisionsvorlage. Da jedoch öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen aufzuheben sind, die seinerzeit von der Baubehörde veranlasst wurden, soll der Gemeinderat das Anliegen nach der Festsetzung der Nutzungsplanung aufnehmen.
Quartiererhaltungszone Weissenrain
1. Für die W 1.7 an der Weissenrainstrasse sei als Teil der Quartiererhaltungszone Weissenrain eine Gebäudelängenbeschränkung auf 20 m festzulegen. Das Anliegen ergibt sich aus Sicht des Quartiermassstabes. Alle bestehenden Bauten inkl. Gemeindehaus sind weniger als 20 m lang. Das Anliegen unterstützt die vorausgesetzte Geschlossenheit des Quartiers.
2. Es sei eine Begegnungszone vorzusehen.
Grundmasse
Sämtliche bestehenden Zuschläge für die Wohnzonen W 1.7 – WG 2.7 seien zu streichen.
Nutzweise
Auf die Nutzungsbeschränkung in der Wohnzone WG 2.3 Reblauben/Örgelacher sei zu verzichten.
Freihaltezone Grüt
Das Gebiet Grüt (gemeint ist offenbar Schwändi Süd) sei ebenfalls der Freihaltezone zuzuweisen. Das Anliegen entspricht dem kommunalen Richtplan, welcher für das genannte Gebiet die Nutzungspriorität Freihaltung vorsieht.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
CVP Uetikon will Steuerfuss beibehalten
Die CVP Uetikon ist gegen die geplante Steuerfusssenkung um zwei Prozent. Das Ziel ist ein stabiler Steuerfuss. Zudem stört sich die CVP daran, dass nach Erscheinen der Weisung nachträglich das Budget und der Steuerfuss verändert wurden.
Zu viele Fragen sind unbeantwortet. Wir bemängeln: Es wird nicht genau gesagt, wo diese zwei Prozent eingespart werden. Weiter kritisieren wir das kurzfristige Denken in der Finanzpolitik. So dürften die Kosten für die kommunale Pflegefinanzierung die budgetierten 500 000 Franken bei weitem übersteigen. Es kommen deutliche Lohnerhöhungen bei der Lehrerschaft hinzu, die der Kanton an die Gemeinden delegiert hat. Diese Beträge sind nicht bekannt. Die Lohnerhöhungen werden ab Januar ausgerichtet und sind nicht budgetiert. Auch im Spitex-Bereich wird die Gemeinde in Zukunft mit höheren Ausgaben rechnen müssen.
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